Revision

Die Revision des Rahmens

Der Rahmen wird zerlegt

Sämtliche Teile die am Rahmen angeschraubt oder mit Bolzen befestigt sind werden demontiert.

Der Rahmen ist bereit für die Zerlegung

Die Revision des Rahmens

Der demontierte Rahmen wird gereinigt und dann werden alle verbogenen Teile gerichtet. Am Schluss, wenn alles gerichtet ist, wird der ganze Rahmen auf Risse kontrolliert. Sobald diese Arbeiten ausgeführt sind, wird der Rahmen auf einen Eisenbahnwagen verladen und nach Rheinfelden zu der Firma Josef Meyer transportiert. Dort wird der Wagen sandgestrahlt, grundiert und schwarz gespritzt. In Samedan wieder angekommen, sieht der Rahmen aus, wie frisch aus dem Fabrik.

Der Rahmen bei den Richtarbeiten

Der Rahmen wurde bei der Firma Meyer in Rheinfelden sandgestrahlt und grundiert 

Der schwarze Rahmen wieder zurück in Samedan

Der Zusammenbau der Teile am Rahmen

Sämtliche Teile die demontiert wurden, sind in der Zeit als der Rahmen in Rheinfelden war revidiert worden und können nun eingebaut werden.

Rico Florin beim Malen der Teile die nachher am Rahmen eingebaut werden

Roman Florin und seine Tochter streicht ebenfalls Teile für den Rahmen

Walter Lips und Markus Zaugg beschäftigen sich mit dem Zusammenbau der Teile am Rahmen

Es ist immer wieder das gleiche, Farbe entfernen, kontrollieren, grundieren und schwarz streichen.

Sämtliche Teile der Zug- und Stossvorrichtung sind einbaufertig

Die Federn

Die Federn wurden demontiert und nach Landquart gesendet um dort auf ihre Tragfähigkeit zu Prüfen.

Die Blattfedern wurden zur Prüfung der Federkraft nach Landquart gesendet

In den Federblättern sind der Jahrgang 1895 und B.V.G. eingegossen.

Das Geländer

Das Geländer musste komplett neu konstruiert werden. Die Plattformen mussten den heutigen Vorschriften der RhB angepasst werden. Neue Seitentüren und Übergangs-Türen haben wir nach RhB Zeichnungen angefertigt. Die ganze Aufhängung für die Faltenbälge mussten neu konstruiert werden.

Geländerteile mit Übergangsgriffe

Geländerteile werden am Kasten angepasst

Kompletter Geländeraufbau Seite nicht Handbremse

Die Tritt- und Plattformbretter

Die Tritt- und Plattformbretter mussten alle ersetzt werden. Aus Eichenholz wurden die neuen Bretter angefertigt. Vorne passten wir Aluminiumprofile an, damit die Bretter beim Ein- und Aussteigen besser geschützt sind.

Das alte Trittbrett

Das neue Trittbrett

Die Eckwinkel

Die Eckwinkel sind beim Gepäckwagen nicht die gleichen wie bei den Personen-wagen. Die Personenwagen hatten die schönen gusseisernen Eckwinkel und die Gepäckwagen jedoch nur den einfachen geschmiedeten Eckwinkel

Der einfache geschmiedete Eckwinkel des F 4004

Der vornehmere Eckwinkel aus Gus des C 2012

Die Revision der Achsen

Zustand der Achsen und Achslager

Die Achsen und die Achslager wurden ausgebaut. Die Achslager waren in einem guten Zustand. Nur ein Schmierpolster musste ersetzt werden. Eine dicke Schicht Farbe musste an den Achsen entfernt werden. Dann konnten wir die Achsen kontrollieren. Nachdem diese Arbeiten ausgeführt waren, gingen die Achsen nach Landquart in die Hauptwerkstätte der Rhätischen Bahn, wurden dort Ultraschall geprüft und reprofiliert. Als die Achsen wieder in Samedan waren, konnten wir sie grundieren und schwarz streichen. In der Zeit als die Achsen in Landquart waren revidierten wir die Achslagerkisten. Nachdem schaben und anpassen der Lager, konnten die Achsen im Rahmen eingebaut werden.

Die Achse vor dem Ausbau mit Achslagerkiste    und Federung

Die Achsen wurden grundiert, schwarz gestrichen. Die Achslager neu geschabt und auf die Achsschenkel angepasst. Danach wurden die Achslagerkisten eingebaut, so war alles wieder bereit für den Einbau in den Rahmen.

Innen am Radstern ist die Schrift Zypen 12 1902 eingeschlagen.

Die Revision der Bremseinrichtung

Der Bremszylinder

Der Bremszylinder wurde komplett zerlegt. Innen  wurden die Flächen mit der Stahl-bürste sauber geputzt, aussen die Farbe entfernt und schwarz gestrichen. Sämtliche Dichtungen ersetzt und auch der Schutzsack für die Kolbenstange wurden neu angefertigt.

Der Kolben bevor er gereinigt und gebürstet wurde. Gut sichtbar ist das Datum der letzten Revision mit 4.2.67

Der fertig revidierte Bremszylinder, bereit für den Einbau.

Der Bremszylinder wird im Rahmen eingebaut.

Der Sonderbehälter

Der Sonderbehälter erhielt auch einen neuen Anstrich und konnte neben dem Bremszylinder unter dem Rahmen montiert werden.

Fertig montierter Bremszylinder und Sonderbehälter

Der revidierte und eingebaute Sonderbehälter

Die Vakuumleitungen

Sämtliche Vakuumleitungen erhielten neu verzinkte Rohre. Die Leitung im Wagenkasten, welche mit dem Notbremshahn verbunden ist, ist noch Original. Am Notbremshahn wurde die Gummi-Membrane gewechselt. An der Wand ist ein Manometer montiert. An diesem kann abgelesen werden mit wieviel cm die Wassersäule angezeigt wird. Normal bei Bremse los, zeigt das Manometer einen

Stand von 52 cm.

Zeichnung des Vakuumnotbremsventils mit Manometer

Schnittzeichnung des Vakuumnotbremsventils

Vakuumnotbremsventil von vorne gesehen

Das Bremsgestänge

An allen Bremsgestängen ist die Farbe entfernt und auf Risse und Schäden kontrolliert worden. Auch diese Teile wurden schwarz gestrichen und nachher wieder im Rahmen eingebaut.

Achsen mit den eingebauten Bremsstangen

Bremshebel und die Stange für das nachstellen der Bremse

Die Bremsteile sind bereit für das grundieren und den schwarzen Anstrich

Die Revision des Kastens

Der Boden

Der Bodenrahmen und die Bodenbretter mussten komplett ersetzt werden. Der Rahmen war so faul, dass zum Teil die Balken bereits gebrochen waren und nur noch an den Verschraubungen hielten.

Beim Demontieren ist der Rahmen auseinander gefallen

Die Bodenbretter waren in einem sehr schlechten Zustand 

Der neue Rahmen mit einem Teil der Bodenbretter

Der fertige Boden ist auf dem Fahrgestell montiert

Das Kastengerippe

Damit wir das Kastengerippe ausbauen konnten musste das Dach entfernt werden. Auch die inneren Täferbretter mussten ausgebaut werden. Leider war das Dach in einem schlechten Zustand, so das wir dieses gleich entsorgen mussten. Die Täferbretter waren nach den vielen Jahren alle spröde und zerbrachen beim Ausbauen. Nun konnten die Gerippe Teile vom Boden gelöst und komplett ausgebaut werden. Die Teile wurden auseinandergenommen und durch neue ersetzt, wenn diese nicht in Ordnung waren.

Das komplette Kastengerippe ohne Dach und Täferbretter

Abbauen der Stirnseite

Die ausgebauten Gerippe Teile

Komplett zusammengebautes Kastengerippe

Das ganze Kastengerippe wurde zusammengebaut. Man sieht gut die dunklen Originalteile. Diese alten Teile wurden zusammen mit den neuen Teilen integriert. Die Stirnseiten wurden auch eingepasst, so dass das ganze Kastengerippe wieder zu einem Wagen geworden ist.

Die verschiedenen Balken wurden miteinander verzapft und mit Holzzapfen befestigt. Am ganzen Gerippe wurde nichts verleimt. Am Schluss wurden die verschiedenen Balken unten und oben mit Metallwinkel verschraubt.

Die Holzzapfen halten das ganze Gerippe zusammen

Die fertige Verzapfung

Die Form für die Sechskantschrauben wird herausgeschnitten

Die Winkel werden an den oberen und unteren Balken angeschraubt

Die Dachspannten waren so in einem schlechten Zustand, dass wir sie neu anfertigen mussten. Dafür wurde eine Lehre erstellt. Die Holzstreifen wurden mit Leim eingestrichen und dann mit Schraubzwingen an der Form angegeschraubt. Nach einer Woche konnten die Bogen aus der Form genommen werden. Danach hatten die Bogen die genaue die Rundung.

Die Holzstreifen werden mit Leim eingestrichen

Mit Schraubzwingen an der Lehre befestigt

Die Dachspannten nach einer Woche

Die einbaufertigen Dachspannten

Das Dach

Mit der Demontage des Blechdaches hatten wir keine Arbeit. Am 1. März 2008 fegte der Wirbelsturm „Emma“ übers Engadin und riss das ganze Blechdach mit sich. Der Wirbelsturm machte eine so gute Arbeit, dass wir am Dach keine Schrauben und Nägel herausnehmen mussten, denn diese wurden alle herausgerissen.

Die Dachspannten waren zum Teil gebrochen und mussten neu angefertigt werden. Das Täfer wurde mehrmals ausgewechselt und war nicht mehr in einem guten Zustand.

Die Dachspannten wurden am Kastenrahmen angepasst und mit dunkelgrauer Farbe gestrichen. An den Dachspannten befestigten wir Verstärkungseisen die das Dach stützen. Danach hat das Dach neue Täferbretter erhalten die mit einem hellgrauen Anstrich versehen sind. An den Seiten wurden die Balken angefertigt an denen der Dachkänel befestigt wurden.

Am 1. März 2008 fegte der Wirbelsturm „Emma“ übers Engadin und riss das ganze Blechdach mit sich

Aussenansicht des Daches

Innenansicht des Daches

Dachspannten mit Verstärkungseisen und neue Täferbretter

Längsbalken für die Befestigung der Dachkänel

Aussen erhielt der Wagen ein Dach aus Inox verzinktem Blech. Die Bleche wurden von der Firma Duttweiler AG in Samedan gesponsert und die Arbeit wurde von drei Mitarbeitern Jon Melcher, Marco Lütscher und Jan Buchli in der Freizeit ausgeführt.

Die abgekannteten Bleche sind bereit für die Verarbeitung

Jon Melcher beim Runden der Bleche

Das erste Blech wurde befestigt

Marco Lütscher bördelt das zweite Blech

Jan Buchli beim Verfeinern des Bördels

Fertiges Bördel

Das fertige Dach

Marco Lütscher, Jon Melcher, Jan Buchli

Die Verblechung

Im März begannen wir die Aussenbleche zu entfernen. Leider kommt dann immer erst die Realität hervor. Der ganze Wagen war in einem sehr schlechten Zustand. Die Bleche waren sehr stark verrostet. Alle Bleche mussten ersetzt werden. Danach mussten die Bleche zugeschnitten, angepasst und nachher noch für die Verschraubungen gebohrt werden.

Die Bleche wurden mit den Teilen versehen die am Wagenkasten angebracht werden. Sobald alle Teile an ihrem Ort sind, werden die Bleche wieder entfernt und grün gespritzt. Sind die Bleche trocken, werden wir diese wieder montiert und komplett angeschraubt. Danach werden noch die Eckwinkel und die Deckleisten angebracht.

Die Aussenbleche waren vor allem im unteren Teil sehr stark verrostet. Zum Teil hatte es sogar Löcher in den Blechen.

Am Blech wurden alle Löcher gebohrt und dann das Blech grundiert

Die Bleche wurden provisorisch am Wagen befestigt

Die Stirnseite und ein Teil der Seitenbleche mit dem grünen Anstrich

Die fertig verblechte Stirnwand in grüner Farbe

Carl Cadonau beim Verschrauben der Bleche

Die Seitentore und die Stirnwandtüren

An den Seitentoren sind sämtliche Teile entfernt worden. An einem Tor musste ein Winkel des Rahmens ersetzt werden, da der alte Winkel komplett durchgerostet war. Die Tore haben neue Täferbretter erhalten. Die Halterungen für die Führungsstangen mussten neu angefertigt werden. Verschiedene Teile des Holzrahmens waren faul und mussten ersetzt werden.

Die Stirnwandtüren wurden komplett zerlegt und alle Holzteile geschliffen. Die Täferbretter und die Bleche wurden ersetzt. Alle Türschlösser wurden auseinander genommen, gereinigt, gefettet und wieder zusammengebaut. Alle Messinggriffe wurden poliert.

Der Kasten ist komplett verblecht und mit den Deckleisten versehen

Der Metallrahmen war unten durchgerostet und musste erneuert werden.

An den Seitentoren werden die faulen Teile ersetzt

Das fertig eingebaute Seitentor

Die geschliffene Türe

Der dazugehörende Rahmen

Die eingebaute Türe in Stirnwandrahmen

Die zusammengebauten Schlösser mit den dazugehörenden Messingteilen

Die zerlegten Schlösser vor dem einschmieren und zusammenbauen

Die Vertäferung

Im Wageninnern haben wir alle Wände mit den Täferbrettern montiert, welche genau nach dem Original angefertigt wurden. Diese Täferbretter haben wir dunkelgrau gestrichen.

Gut ersichtlich die neue Vertäferung.
 
Die alte Vertäferung wurde ersetzt.

Das Abteil

Wir haben entschieden, für die elektrischen Anlagen, ein kleines Abteil anzufertigen wie es früher auch vorhanden war.

Der kleine Abteil im Aufbau

Abteil wird getäfert

Türe für das Elektroabteil des Triebwagens ex. ABe 4/4 31 der BB

Das fertige Abteil für die Bedienung der Beleuchtung und der Heizung

Die Fenster

Die Fensterrahmen

Die Fenster wurden neu angefertigt und mit Sikuritglas bestückt. Die Fensterrahmen werden lackiert. Es ist eine spezielle Konstruktion, vorallem das öffnen. Im innern des Wagens sind bei den Fenstern Gitter montiert damit die Fenster beim öffnen nicht zu Boden fallen. Im grunde genommen eine ganz einfache Konstruktion. Der untere Teil des Fensters ist am Rahmen fest geschraubt.

Das neue Fenster wurde provisorisch montiert noch ohne Glas.

Die Fensterrahmen noch im Rohbau

Die Heizung

Die elektrische Heizung Stammnetz

Da dieser Wagen nur auf dem Stammnetz gefahren ist und auch der C 2012 der nachher dazu gehört, mehrheitlich in Dampf- und Elektrozügen auf dem Stammnetz fahren wird, haben wir entschieden eine Elektrische- und eine Dampfheizung einzubauen.

Die Elemente der elektrischen Heizung

Die Heizelemente werden in drei Reihen übereinander montiert und hinter den Dampfheizungsrohren befestigt. Im ganzen sind im Wagen 12 Reihen komplett 36 Elemente.

Heizelement von oben und unten gesehen

Die Dampfheizung

Zuerst mussten wir planen wie wir die Dampfheizung einbauen möchten. Wir entschieden diese mit den elektrischen Heizelementen der Wand entlang zu führen.

Die Dampfheizungsleitungen wurden unter den Wagenboden geführt. (das heisst die Leitungen sind bei den Seitentoren nach Aussen und auf der anderen Seite nach Innen geführt worden.)

Die Heizrohre

Für den Wagenkasten innen, bestellten wir spezielle Rippenrohre die mit 1“ Rohrleitungen verschraubt wurden. Die Rohre wurden am Boden mit speziellen Halterungen befestigt. Die Leitungen unter dem Wagenboden sind isoliert. 

Gianni Vuerich beim montieren der Dampfheizung

Die Dampfheizungsrohre

Die Abdeckbleche

Sobald die Heizungselemente alle montiert sind, werden die Abdeckbleche ausgemessen, abgekantet und die Öffnungen für den Wärmefluss ausgelasert. Die Bleche müssen im Wagen angepasst werden und können dann gespritzt und fertig montiert werden. An den aussen Seiten der Bleche müssen die Öffnungen auch mit Bleche verschlossen werden.

Walter Lips beim Einpassen der Bleche

Bleche sind eingepasst

Die Beleuchtung

Die Lampen

Die Lampen sind die gleiche Bauart wie beim C 2012. Je eine Lampe wird an den Stirnwänden montiert die nach Innen und nach Aussen leuchten. Die Reflektoren und die Imitations- Petrolbecher wurden glanzvernickelt. An der Innen- und Aussenwand wurden Ringe angeschraubt.

Die Lampen besitzen innen ein rundes Glas, welches von der mitte nach unten Sand-gestrahlt ist. Auf der Plattformseite ist nur ein flaches helles Glas montiert. Diese Lampen geben auf der Plattform ein schönes Licht.

In diesen Messingring wird ein Glas eingesetzt. Dieser Ring wird mit Scharnieren am äusseren Metallring befestigt.

Links: Der Metallring welcher an der Wand befestigt wird. Rechts: In diesen Messing Lampenring werden die verschiedenen Teile eingelötet

Reflektor welcher in die Lampe eingelötet wurde

Der Imitations- Petrolbecher mit Abwicklung

Messingscharniere für die Lampenringe

Die Lampe von oben mit dem Loch für die Kabeleinführung

Die Ringe die an der Wand geschraubt werden, sind eingepasst worden.

Die Reflektoren sind in der Lampe eingelötet

Das Lampenglas von innen ist rund und unten Sandgestrahlt damit das Licht nicht blendet.

Die Lampe ohne Glas von innen

Die Lampe ohne Glas von aussen.

4 Seitenwandlampen

An Seitenwänden montierten wir vier alte Lampen, die ursprünglich mit Kerzen leuchteten. Diese Lampen wurden auch auf elektrische Beleuchtung umgebaut.

4 Lampen an den Seitenwänden montiert

Der Batteriekasten und die Batterien

Unter dem kleinen Zugführerabteil wird der Batteriekasten montiert. Der Holzkasten musste neu angefertigt werden, weil wir platzprobleme hatten. Es werden zwei Batterien à 12 Volt in Serie eingebaut was eine Spannung von 24 Volt ergibt. Die Beleuchtung wird auch in Serie geschaltet, so können wir 12 Volt Birnchen einbauen.

Die Türen und der Rahmen des Batteriekastens

Der Holzkasten integriert im Rahmen des Batteriekastens

Der Antrieb für die Batterieladung

Für die Batterieladung wurde ein spezieller Antrieb angefertigt. Diesen Antrieb werden wir ebenfalls an allen Personenwagen montieren und an der Lok G ¾ 11 „Heidi“ die wir zurzeit auch restaurieren.

Antrieb für die Batterieladung

Ladegerät und Alternator für die Batterieladung

Antriebskasten für die Batterieladung an seiner Endposition unter dem Wagen

Der Schaltkasten

Der Schaltkasten wird im kleinen Abteil montiert. Aussen am Kasten sind alle Schaltelemente für die Beleuchtung und die Heizung. Im Kasten innen sind alle Sicherunge, Schütze und sonstige Elemente für die Beleuchtung mit der Spannung von 24 Volt eingebaut. Neben dem grossen Kasten wird noch ein kleinerer montiert. In diesem werden alle Elemente für die Heizung eingebaut die mit 300 Volt betrieben werden.

1 Steuerkasten für die Heizung und 1 Steuerkasten für die Beleuchtung

Steuerkasten mit Ladegerät unten