Organisatorisches, Infrastruktur

Dokumentation des Ist – Zustandes

Es handelt sich um einen zweiachsigen Wagen mit stählernem Untergestell, das aus Blechen und Winkeln genietet wurde. Das Laufwerk besteht aus Stahlachsen mit Speichenrädern in Verbundkonstruktion (Speichen aus Flachstahl gebogen und nachher mit Gusseisen vergossen). Die Bandage ist warm aufgezogen und von innen verschraubt. Gleitlager mit Ölschmierung und zur Kontrolle absenkbarem Unterteil entsprechen dem damaligen Stand der Technik. Der Wagen war, damals noch eine Neuheit, mit der durchgehenden automatischen Vakuumbremse ausgerüstet.

Der Aufbau ist ganz aus Holz, das zu Witterungsschutz aussen mit Stahlblech verkleidet wurde. Das Dach ist flach stichbogenartig gewölbt. Von den fünf Abteilen sind zwei mit einer Trennwand mit Türe abgetrennt und für Raucher bestimmt. Beidseitig entsprechen jedem Abteil zwei Fenster aus normalem Fensterglas in Holzrahmen

Wie wird die Revision Organisatorisch geregelt

Der Wagenkasten wird auf einem Holzgestell gelagert, so das unten der Rahmen eingeschoben werden kann. An den Arbeitseinsätzen kann der Rahmen herausgezogen werden und in einem andern Gleis kann an ihn gearbeitet werden. Nach der Arbeit wird der Rahmen wieder unter dem Rahmen geschoben.
Alle Teile werden gereinigt, kontrolliert, grundiert, und schwarz gestrichen. Die Teile werden bis zum Einbau Palettisiert.
Die Gruppe für die Holzarbeiten Organisieren sich selber.
Sobald der Rahmen fertig revidiert und die Dampfheizung und Elektroheizung eingebaut ist, sowie die Verkabelung für die Beleuchtung, kann der Kasten wieder auf dem Rahmen gesetzt werden.
Die Arbeitsschritte werden laufend miteinander besprochen und Organisiert.