Organisation, Infrastruktur

Dokumentation des Ist-Zustandes

Der X 9064 steht als Rottenwagen in Bergün. Aus diesem Wagen wurde der B 2138 „Filisurer Stübli“

Impressionen als der Wagen noch seine Funktion als Rottenwagen hatte

Der Baudienst pflegte Ihre Rottenwagen gut

Musste im Winter in einem verlassenen Bahnhof gekocht werden, hatten sie das Holz bereits dabei.

Der Koch in Aktion

Viel Platz ist in der Küche nicht vorhanden

Der Koch ist am vorbereiten eines Mittagessens

Der Koch hat für seine Kollegen bereits getischt

Die Baudienstgruppe beim gemütlichen Mittagessen

Ich glaube er ist mit dem Essen zufrieden

Es gibt Polenta das habe ich gern

Musste man für den Bahndienst fahren, war man natürlich auch als Lokführer im Rottenwagen zum Mittagessen willkommen. Am Gesicht von Martin Pfister, ist jedoch fraglich ob er etwas zum Essen bekommen hat.

Wie wird die Revision Organisatorisch geregelt

Zuerst wird besprochen was genau mit dem Wagen gemacht wird. Wie soll er innen aussehen. Wie soll er aussen aussehen. Was für eine Farbe erhält er. Wie soll er Beschriftet werden. Wie soll er angeschrieben werden. Was bekommt er für Heizungen. Was bekommt er für eine Beleuchtung. Wie soll das Office aussehen. Was muss alles ersetzt werden. Wie viele Tische und Bänke werden eingebaut. Unser Clubmitglied Fredy Pfister erstellt Zeichnungen wie der Wagen innen aussehen soll. Sobald diese Sachen alle besprochen sind und alle sich einig sind, kann mit der Revision begonnen werden.

Eine Sicht auf die Seitenwand zeigt die schönen Lüfter, welche rekonstruiert werden sollen und die Eichenholz Balken mit ihren Füllungen. Die Strenge der alten Raumgestaltung wird beibehalten.

In dieser Zeichnung wurde eine Seitenwand entfernt, das Dach zur Hälfte aufgeschlitzt. Somit wird der Blick frei auf das Office, Tische und Bänke. Eine ehemalige Coupéwand trennt den Fahrgastraum von der Anrichte, welche verglast ist. Das „Küchenpersonal“ hat freie Sicht auf die Fahrgäste, diesen wiederum entgeht nichts von der atemberaubenden Landschaft.

Die Tische verströmen Gemütlichkeit, das helle Holz Freundlichkeit und die Fahrgäste (hoffentlich) Heiterkeit.

Das sind die Visionen von Fredy Pfister gezeichnet und geschrieben am 2. Oktober 2000 

Als erstes werden die Seitenbleche und Seitenwände entfernt, sodass das Wageninnere abgedampft werden kann. Vor allem die weisse Farbe muss entfernt werden.

Der Wagenkasten wird dann vom Rahmen abgehoben und auf einem Gerüst das speziell hergestellt wurde, abgestellt. So kann der Rahmen nach getaner Arbeit, unter dem Wagenkasten gelagert werden.

Der mit Plastik eingepackte Wagen, bereit für das Abdampfen.

Im Innern wird die Decke, die Stirnseiten und der Boden abgedampft