Revision

Revision des Rahmens

Der Rahmen

Am Rahmen wurden zuerst sämtliche Bremsteile entfernt, Zug- und Stossvorrichtung ausgebaut, die Blattfedern weggenommen und die Achsen ausgebaut. Sogar die Fabrikschilder wurden entfernt. Als der Rahmen ohne Teile dastand mussten wir feststellen, dass die Kastenabstützung krumm waren und Verstrebungen im Rahmeninnern verbogen und gerissen waren. Dies sind Folgen eines Aufpralls.

Die Revision des Rahmens

Wir begannen die Kastenabstützungen zu richten. Dann wurden die inneren Verstrebungen  ausgebaut, neu angefertigt und wieder eingebaut. An Stellen wo der Rost das Metall ausgefressen hatte, wurde aufgeschweisst und plan geschliffen. Als wir den Rahmen soweit hatten und die mühsame Arbeit der Farbentfernung begann, war unser Mitglied Walter Lips zur Stelle. Er liess seine Beziehungen zu der Firma SIG wallten und brachte uns die frohe Botschaft eines neuen Sponsoren. Wenn wir den Rahmen nach Rheinfelden transportieren, würde uns die Firma SIG den Rahmen sandstrahlen, grundieren und schwarz spritzen. Die Bilder zeigen die wertvolle Arbeit die uns abgenommen wurde. In der Zeit als der Rahmen in Rheinfelden war konnten wir uns auf die Kleinteile konzentrieren.

Die Kastenabstützungen werden gerichtet. 17. Juni
Teile müssen ersetzt werden weil sie gerissen und verbogen sind. 28. September
Der Rahmen ist bereit für Transport nach Neuhausen. 16.November 2004
Der Sandgestrahlte Rahmen in Neuhausen. 26. November
Der Rahmen ist wieder in Samedan fix fertig gespritzt. 8. Dezember 2004

Der Zusammenbau des Rahmens

Teile wie Zug- und Stossvorrichtung konnten bereits wieder am Rahmen angebracht werden. Der Bremszylinder, der Sonderbehälter konnten an ihren Platz gebracht werden. Für den Batteriekasten und den Heiztrafo mussten am Rahmen Befestigungen angebracht werden.

Die Zug- und Stossvorrichtung ist eingebaut. 10. Mai 2005
Der Bremszylinder ist montiert. 10. Mai 2005
Die Batteriekästen fertig montiert. 18. November
Der montierte Trafo für die Heizung Stammnetz und Bernina. 18. Oktober 2005

Das Geländer

Die Geländer mussten zuerst alle gerichtet werden. Dann fertigten wir die Griffstangen bei den Übergängen neu an. Die Griffstangen wurden am Geländer angeschweisst. An den Geländern mussten Platten für die Befestigung der Heizkabel und Steckdosen angebracht werden.

Halterungen werden am Geländer angeschweisst. 3. April
Geländer in Bearbeitung. 28. Januar
Der fertig montierte Geländer mit Heizsteckdosen. 5. September 2006

Die Trittbretter

Die Trittbretter und die Plattformbretter mussten alle ersetzt werden, da sie zum Teil gerissen oder verfault waren. Die neuen Trittbretter und Plattformbretter erhielten Metallwinkel. Am Schluss werden alle Bretter mit einem Schutzlack behandelt.

Die frisch gestrichenen Trittbretthalter. 10. Mai
Die montierten Trittbretthalter. 10. Mai 2006

Die Plattformtüren

Damit die Sicherheit beim Überqueren von einem Wagen zum anderen gewährleistet ist, stellten wir Metalltüren her, die auch optisch zum Wagen passen.

Die Plattformtüren frisch gestrichen. 31. Oktober 2006

Die Revision der Achsen

Das Überdrehen der Achsen

Die Achsen wurden bei der Rhätischen Bahn nach den heutigen Normen überdreht und Ultraschall geprüft. Die Radsterne und Achswellen mussten noch schwarz gespritzt werden. Die Achskisten waren alle bereit. Bei den Schmierpolster welchen die Schnüre fehlten bekamen diese ersetzt. Nun mussten die Achslager die in einem guten Zustand waren neu geschabt und angepasst werden. Die Staubringe wurden alle ersetzt und durch neue ersetzt. So war alles bereit für den Zusammenbau.

Die Achsen werden gestrichen. 15. März
Ulrico Schmid bei polieren der Achsschenkel. 4. April 2005
Der komplett eingebauten Lager mit Lagerkiste. 4. April 2005

Einbau der Achsen und Achslager

Die Achslagerplatten an den Achslagerführungen waren in einem so schlechten Zustand, dass wir neue anfertigen lassen mussten. Diese Arbeit wurde von der Betriebswerkstätte Poschiavo ausgeführt. Wir montierten die Achslager an die Achsen. Die Achslagerführungen wurden an den Rahmen geschraubt und alles war bereit für den Einbau.

Die neuen Achslagerführungen. 19. April 2005
Die Achslagerführungen werden montiert. 19. April 2005

Einbau der Achsen im Rahmen

Zuerst haben wir die Blattfedern die von der Hauptwerkstätte Landquart geprüft und revidiert wurden am Rahmen montiert. Die Blattfedern der 3. Klasse haben ein Blatt mehr als diejenigen der 2. Klasse. Dies wurde so gemacht, wegen der Gewichtsverlagerung.
Der Rahmen wurde mit dem Kran und den Hebeböcken angehoben und wir liessen ihn dann herunter in die Achskisten. Die Sicherungsbügel an den Achslagerführungen konnten wir nicht montieren, da der Wagen noch viel zu wenig Gewicht hatte.

Die Achse ist eingebaut. 3. Mai
Die Blattfedern und die Halterungen für die Spiralfedern sind bereit für den Einbau. 3. Mai
Der Rahmen liegt wieder auf den eigenen Achsen. 5. Mai 2005

Die Revision der Bremseinrichtung

Der Bremszylinder

Der Bremszylinder wurde komplett zerlegt. Die inneren Rillen waren nicht glatt und hatten noch genug rauhe Fläche um den Rollring richtig zu führen. Das ganze Innere wurde mit einer Stahlbürste gereinigt und mit Nitroverdünner ausgewaschen. Der Rollring wurde ersetzt durch einen neuen. Der Dichtungsring am Deckel wurde auch ersetzt. Am Kolben wurde gleich vorgegangen wie am Zylinder innern. Nach diesem Arbeiten konnten alle Teile wieder zusammengebaut und aussen gestrichen werden.

Der eingebaute Bremszylinder. 10. Mai 2006
Der revidierte Bremszylinder. 10. Mai 2006

Der Sonderbehälter

Der Sonderbehälter wurde gereinigt und frisch gestrichen.

Die Vakuumleitungen

Auch die Vakuumleitungen wurden komplett auseinander genommen, kontrolliert und gestrichen. Das Schnellbremsventil komplett zerlegt und gereinigt. Die Gummimembrane  ersetzt und wieder zusammengebaut. Die Rohre an den Stirnseiten erhielten neue Schläuche, da die alten alle brüchig waren.

Das Bremsgestänge

Alle Teile der Bremse wurden auseinander genommen und kontrolliert. Alle abgenützten Bolzen wurden ersetzt. Bohrungen an den Platten welche nicht mehr Rund waren, wurden ausgebohrt und mit Connex Büchsen wieder eingepresst.

Die Revision des Kastens

Das Kastengerippe

Als der Wagen wieder von Luzern zurück war, konnten wir die Aussenbleche wegnehmen, so konnte festgestellt werden, dass viele Teile ersetzt werden mussten. Zum Beispiel das ganze Dach war verfault und die Querstreben unter den Fenstern waren auch alle komplett verfault und mussten neu angefertigt werden. Da die Denkmalpflege uns finanziell unterstützt, musste auf die originalen Substanzen geachtet werden. Darum sieht man auch verschiedene Flickarbeiten an den Seiten- und Stirnwänden. Wir brachten die Stirnpartie und die Trennwand im Wagen wieder in die Ursprungsform zurück.

Verfaulte Dachspannten und Dachtäfer 7. Oktober
Der Balken musste komplett ersetzt werden 20. April 2004
Versetzte Stirnpartie der 2. Klasse wieder in der Ursprugnsform 7. Oktober 2003
Ein Teil des Dachträgers wurde ersetzt 13. September 2005
Auch hier sieht man den Flick am Dachträger 13. September 2005
Hier sieht man gut die verschiedenen Teile die ersetzt werden mussten. Auch die Fenster quer streben. 20. Oktober 2005

Das Dach

Alle Dachspanten waren vom Leim gelöst. Die Täferplatten waren von der Feuchtigkeit zum Teil faul und diverse Täferbretter wurden stückweise ausgewechselt, so dass wir das ganze Dach erneuern mussten. Auch die Längsträger mussten bei den Plattformen ausgeschnitten und durch neue Balkenstücke ersetzt werden. Für die Dachspanten wurde eine Lehre gebaut und in Luzern demonstrierten wir wie die neuen Dachspanten wieder hergestellt werden. Die Täferbretter mussten auch auf einer speziellen Breite neu hergestellt werden. Bevor die Täferbretter montiert wurden, erhielten sie eine Grundierung und einen beigen Anstrich. Als alles montiert war, wurde es noch mit der Spritzpistole komplett gespritzt. Dieser ganze Aufwand kostete uns viel Zeit.

Vorführung der Anfertigung der Dachspannten an der Rail-Expo in Luzern Otober 2003
Die Leisten werden gezählt.
Die Leisten werden vorbereitet für die Verleimung.
Die erste Leiste ist an der Lehre mit Schraubzwingen geschraubt.
2 Tage später wird die zweite Leiste geleimt und an der Lehre befestigt.
Alle Teile sind verleimt und werden getrocknet
Die fertigen spannten werden wieder aus der Lehre gelöst und haben nun ihre richtige form.
Die Spannten sind am Rahmen montiert und die längsbretter werden angebracht.
Das Dach ist im Rohbau fertig.
Sarnafil wird auf die Dachbretter geleimt.
Die Dachdecke wird von ihnen weiss gespritzt.

Die Verblechung

Die Bleche waren alle in einem guten Zustand und konnten wieder verwendet werden. Ausgenommen die Bleche an der Stirnwand der 2. Klasse mussten ersetzt werden, da wir die ganze Stirnwand wie ursprünglich versetzten. An allen Blechen wurde die ganze Farbe entfernt und mit einer Grundierfarbe neu gespritzt. Der gelbe Schlussanstrich wird zuletzt durch die Betriebswerkstätte Poschiavo ausgeführt. Dann können am Schluss die fertigen Abdeckleisten montiert werden.

Die Fensterbleche werden montiert 13. Dezember
An den Seitenblechen wird die alte Farbe entfernt und nachher grundiert 13. Dezember 2005
Die Bleche sind Grundiert und am Wagen montiert 8. April 2006

Die Bänke

Bei der Bernina Bahn gab es einen Wagen dieses Typs der mit Korbsessel ausgerüstet war. So kamen wir auf die Idee die 2. Klasse mit solchen Sesseln zu bestücken. Die Korbsessel sind bereits hergestellt. Bernard Verdet aus Guarda vollbrachte eine wunderschöne Arbeit. Die Holzbänke für die 3. Klasse werden zurzeit in der Zimmerei Schmid in Filisur hergestellt. Die Bankfüsse sind aus Eichenholz und die Leisten aus Esche.

So sah der Korbsesselwagen ursprünglich
Am Aufrichtefest wurde der Stoff für die Polster bestimmt
Der Doppelsessel und der Einzelsessel für die 2. Klasse

Die Gepäckträger

Bei der Übernahme des Wagens war eine moderne Gepäckträger Einrichtung eingebaut. Wir entsorgten die ganze Einrichtung und fertigten eine neue an, die aussieht wie die Ursprüngliche. Zuerst mussten spezielle Gussteile gegossen werden. Die Gussteile wurden mit Löchern versehen, wo die Querstangen montiert werden. An den Querstangen werden die Netze befestigt. An den Stangen wurden Gewinde gedreht welche auch verschraubt werden können, die später mit der Bank und der Decke befestigt und eingestellt werden können. Seitlich der Gepäckträger wurden halbrunde Flacheisen angebracht, damit das Gepäck während der Fahrt nicht herunterfallen kann. Die Gepäckträger erhielten einen rehbraunen Anstrich.

Gusslehre für die Gepäckträger Teile Oktober
Der gegossene Teil in der Gussform Oktober 2003
Emil Stapfer präsentiert die schönen Gepäckträger die er angefertigt hat. 17. Januar 2006
Der provisorisch montierte Gepäckträger 18. April 2006
Die Gepäckträger werden braun gespritzt 3. April 2006

Die Täferung

Die Täferbretter wurden alle ersetzt, da sie zum Teil gerissen und beschädigt waren. Die Täferbretter sind aus Douglas Holz  An den Stirnseiten im oberen Teil wurden sie stehend eingebaut und im unteren Teil liegend. Um die Täferbretter werden Profilleisten aus Eiche zugeschnitten und angeschraubt, so dass es ein schöner Rahmen gibt.

Die mit Profilen eingerahmten
Gian Luzi beim montieren der Profile

Die Fensterrahmen

An den Fensterrahmen musste der ganze alte Lack entfernt werden. Dann wurden die Rahmen zuerst repariert und nachher lackiert.

Die Fensterrahmen werden geschliffen 19. April 2006
Die Fensterrahmen werden neu Lackiert 19. April 2006

Die Wandverkleidung

An der Wandverkleidung wurden Eichenbretter angebracht die vorher zugeschnitten und lackiert wurden.

Die untere Wandverkleidung fehlt noch19. Dezember 2006 
Die obere Wandverkleidung mit den Fensterrahmen und die Profilleiste bei der Decke 19. Dezember 2006

Die Fensterstangen

Einen speziellen Charakter haben die Fensterstangen die an jedem Fenster montiert waren. Auf einem speziellen Winkelprofil wurde ein kurzes Rohrstück angeschweisst. Das Messingrohr wurde so gekürzt, dass er in die kurzen Rohre eingeschoben und genau zwischen den Fensterrahmen montiert werden kann.

Fensterstangen provisorisch am Fenster montiert
Die Fensterstangen aus Messing werden poliert 8. April 2006

Die Sonnenstoren

An den Sonnenstoren musste alle Stoffe und Lederteile ersetzt werden. Die Führungsstangen und Rollen aus Messing wurden poliert und lackiert. Der Stoff ist beige und es wurde ein Schweizerkreuz eingewoben

Die Lüfter

Die inneren Dachlüfter wurden gemäss einem Muster aus dem C 114 aus Messing von der Firma Ott, Affeltrangen, neu angefertigt. Die verschiedenen Messingteile wurden vom Club 1889 zusammengesetzt und gelötet. Dann wurden sie alle poliert und lackiert. Da die Decke rund ist mussten auch für die Lüfter Holzklotze hergestellt werden, wo am Schluss die fertigen Messinglüfter angeschraubt werden. Die äusseren Dachlüfter mussten nun gereinigt und frisch gespritzt werden.

Die verschiedenen Teile für die inneren Lüfter aus Messing Oktober 2003
Die Formen um die Lüfterdeckel zu drücken Oktober 2003
Der Deckel mit den Drücker Formen Oktober 2003
Der Eingewalzte mittlere Teil mit Formen Oktober 2003
Alle Drücker Formen  mit dem mittleren Teil des Lüfters Oktober 2003
Auf einer speziellen Maschine werden die Teile gedrückt Oktober 2003
Der Griff um die Lüfter öffnen und schliessen zu können.Oktober 2003
Der innere Messing Lüfter mit dem Holzsockel 20. Juli 2006
Der frisch gestrichenen äusseren Lüfter 20. Juli 2006

Die elektrischen Instalationen

Die Heizung

Der Transformator

Da die Berninalinie mit 1000 Volt Gleichstrom und das Stammnetz mit 11000 Volt Wechselstrom betrieben werden, mussten wir einen Transformator einbauen, damit wir im Wageninneren für beide Stromarten die gleichen Heizelemente gebrauchen können. Am Wagen sind an zwei Orten Heizsteckdosen die mit dem Transformator verbunden sind. Oben am Dach die Bernina Steckdosen und unten am Geländer die Stammnetzsteckdosen.

Am Rahmen befestigter Transformator für die Heizung Bernina und Stammnetz 8. April 2006

Schaltkasten

Im Wageninneren  unter einem Bank der 3. Klasse befindet sich ein Schaltkasten mit den Schaltern für ½ und 1/1 Heizung und für das Umschalten der Heizung auf Bernina und Stammnetz.

Trafo mit Batterieladegerät.
Elektroschaltkasten innen.
Elektroschaltkasten innen, seite Heizung.
Schalter für Heizung und Beleuchtung.

Die Heizelemente

In der 3. Klasse haben wir die Heizelemente an der Seitenwand entlang eingebaut und mit Abdeckblechen zugedeckt. In der 2. Klasse sind die Heizelemente in festen Gehäusen eingebaut die unter den Korbsesseln platziert werden. Die Heizkörper für die 2. Klasse mussten verlängert werden, weil die neuen Heizelemente länger sind.

Die Heizkörper werden geschweisst und nachher gerichtet 25. Juli 2006
Die Heizungselemente werden zusammengebaut 27. Juni 2006
Die Heizelemente werden in den 2. Klasse Heizkörper eingebaut. 21.11. 2006
In der 3. Klasse befestigten wir Pical Platten an der Wand damit die Bretter nicht von den Heizkörpern selbst entzünden können. 5. September 2006 
Die braun gespritzten Abdeckbleche für die Heizung 3. Klasse
Walter Rutz am montieren der freistehenden Heizkörper in der 2. Klasse. 03.03.2007

Die Beleuchtung

Die Lampen

Im Wageninneren befinden sich 8 Lampen und je eine auf der Plattform. Für die Befestigung der Lampen wurden grosse Lampensockel angefertigt. Es wurden spezielle Messingringe angefertigt die die Lampengläser halten. Die Lampengläser wurden extra bei der Glasi Hergiswil hergestellt. Diese Gläser schützen die Glühbirnen die innen angebracht sind.

Die frisch gestrichenen
Die Lampensockel werden montiert 31. Oktober 2006
Die montierten Lampensockel 31. Oktober 2006
Eine der 8 fertig eingebauten Deckenlampen.

Die Batterien

Früher wurde die Beleuchtung direkt mit 1000 Volt Fahrdrahtspannung gespiesen. Wir werden die Beleuchtung mit 24 Volt Batteriestrom speisen. Am Kasten aussen werden zwei Batteriekasten montiert mit je einer 12 Volt Batterie die in Serie geschaltet werden.

Zwei Batteriekasten mussten montiert werden 18. November 2006
In jedem Kasten eine 12 Volt Batterie.
Die Sicherungen füe die Heizung wurden auch in einem Kasten am Wagen eingebaut.

Antrieb Batterieladung

Damit die Batterien während der Fahrt geladen werden, wurde unter dem Wagen ein Antrieb montiert, der von der Achse aus über eine Übersetzung einen 24 Volt Alternator antreibt. Der Alternator ist mit einem Regler ausgerüstet, der verhindert, dass die Batterie überladen wird

Der Batterielade Antrieb 28. März 2006

Aufrichtfest

Bei der Gruppe Samedan ist es ein Brauch, sobald der Kasten wieder auf dem Rahmen ist, ein Aufrichtefest durchzuführen. An diesem Fest werden alle Spender die über tausend Franken gespendet haben und diejenigen Mitglieder die über 20 Stunden am Projekt gearbeitet haben, eingeladen. Die Spender haben einen Einblick was mit Ihrem Geld geschieht und gleichzeitig können auch die Mitglieder die Spender kennenlernen und fragen beantworten über das Projekt. Für den BC 110 wurde am 21. November 2006 in der Betriebswerkstätte Samedan ein kleines Aufrichtfest Organisiert.

Alle Mitglieder die am Wagen gearbeitet haben
Die Restauration für den kleinen Imbiss und den gemütlichen Teil.
Der Wagen wieder auf seinen eigenen Achsen.
Begrüssung und Vorstellung der fertigen Bestandteile für die Inneneinrichtung.